Jonas Schoen

Jazz Mittel Viviendo Exklusiv

Jonas Schoen

„Schoens Kompositionen verbinden die melodische Entschiedenheit des Pop, die strukturelle Präzision der klassischen Musik und den motivtreuen, variationsreichen Minimalismus eines Soundtracks mit der Spontanität und dem Einfallsreichtum des Jazz.“ (Bremer Nachrichten / Weser Kurier, 15. April 2015)

Die Band des in Berlin lebenden Saxophonisten und Komponisten Jonas Schoen existiert seit 1999 und steht seither im Mittelpunkt seines Schaffens.

Ebenso wie die Vorgänger „my middle name“ und „neindo“ (nominiert für die Vierteljahresliste zum Preis der Deutschen Schallplattenkritik), hat auch die dritte CD „Five and Fortunes“ äußerst positive Resonanz bei Presse und Publikum hervorgerufen. Unter anderem mit Kompositionen für die NDR-und HR-Bigband und in Filmmusiken (Wolffs Revier; Tatort,...) hat Schoen sich als hervorragender Komponist erwiesen, der seine ganz persönliche Stimme hat ohne sich dabei eingrenzen zu lassen.

Mit der CD „Travesía“, einer Hommage an den Tango, debütierte Jonas Schoen auf dem Bandoneon.
Zuletzt veröffentlichte die Band mit Steve Swallow am E-Bass die CD "agnostic chant book".

"Beim Berliner Saxofonisten Jonas Schoen wird improvisierte Musik zu großer Erzählkunst ...zu hören ist weit mehr als das übliche Zusammenspiel zu viert. Schoen denkt in anderen Formaten. Er arbeitet mit verschiedenen Klangfarben, nähert sich der Suitenform an oder liefert sich mit dem Schlagzeuger eine konstruktive Duo-Rangelei.... Ein Schwätzer ist er nicht, dieser Jonas Schoen. Er hat einfach was zu sagen." (Die Welt)

Seit 2003 arbeitet Jonas Schoen als Professor für Komposition und Saxophon im Jazzbereich der Hochschule für Musik Theater und Medien Hannover. Jüngst unterrichtet er Orchestration und Theorie an der Hochschule der populären Künste in Berlin und arrangiert u.a. für Bodo Wartke.

www.jonas-schoen.de

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