Jiggs Whigham

Jazz Schmal

Jiggs Whigham

Jiggs Whigham möchte es noch einmal wissen: Neben seiner Arbeit als Bigband-Leader, Solist und Pädagoge konzentriert er sich in Zukunft auch wieder auf eine eigene neue Formation.

Niemand Geringeres als der deutsche Pianist Florian Weber (Echogewinner in der Kategorie „Jazz“ 2013) und der rumänische Bassist Decebal Badila stehen Whigham dabei zur Seite.
So vielfältig wie die Herkunft, sind auch die musikalischen Einflüsse, die diese drei herausragenden Musiker im „Jiggs Whigham International Trio“ vereinen. Während Whigham, 1943 in Cleveland/Ohio geboren, bereits mit 17 Jahren Soloposaunist im Glenn Miller Orchestra wurde und nur zwei Jahre später an ebendieser Position in der Band von Stan Kenton spielte, absolvierte der 1968 in Constanta in Rumänien geborene Decebal Badila zunächst ein Studium der Mathematik und Physik. Erst 1990 kam er an die Musikhochschule nach Köln und nahm dort sein Studium als Jazz-Kontrabassist auf. Florian Weber wird 1977 in eine musikalische Familie hineingeboren und erhielt bereits im Alter von vier Jahren seinen ersten Klavierunterricht.
Im Kontext dieser verschiedenen Einflüsse bewegt sich auch die Musik des „Jiggs Whigham International Trio“. Neben Kompositionen von Weber und Whigham erklingen dabei auch traditionelle Jazzstandards, die eine von Improvisation, Spontanität und einem Funken Magie geprägte Stimmung erzeugen.

Die Kreativität und die beeindruckenden musikalischen Fähigkeiten dieser drei Künstler eröffnen dem Zuhörer ein breites Spektrum an Klangfarben und Interaktion dieser außergewöhnlichen Instrumentenkonstellation. Jeder Ton ist dabei beseelt, originell und dient dem Ganzen. Leidenschaft und Professionalität, gepaart mit einer klaren Formensprache und dennoch einer freien und unvoreingenommenen Herangehensweise, stellen das Wichtigste in den Vordergrund: Hier entsteht Musik um der Musik willen.

Zurück